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Stauprognose für 8. bis 10. Juli 2022: Ferienverkehr sorgt für lange Autoschlangen

Themenbild: Pixabay

München. Das Gedränge auf den Autobahnen wird am kommenden Wochenende noch ein bisschen größer. Eine Reisewelle aus dem Norden überzieht die Autobahnen. In Hamburg, Berlin, Brandenburg sowie Teilen der Niederlande schließen jetzt die Schulen. Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein starten in die zweite Ferienwoche, in Nordrhein-Westfalen beginnt die dritte Ferienwoche. In Richtung Meer oder in den Süden unterwegs sind auch Reisende aus Nordeuropa sowie Urlaubende, die nicht an Ferientermine gebunden sind.

Die Spitzenzeiten auf den Autobahnen sind am Freitagnachmittag, Samstagvormittag und Sonntagnachmittag. Wer flexibel ist, sollte über ruhigere Alternativrouten oder auf einen anderen Reisetag, etwa Montag oder Dienstag, ausweichen. Auch Urlaubsheimkehrer sollten sich nicht in Sicherheit wiegen, denn die Spuren in Richtung Heimat füllen sich inzwischen ebenfalls wieder.

Etwas Erleichterung verspricht das zusätzliche Lkw-Ferienfahrverbot, das bis Ende August immer samstags von 7 bis 20 Uhr gilt.

Die Staustrecken (beide Richtungen):

Fernstraßen zur Nord- und Ostsee
Großräume Hamburg und Berlin

  • A 1 Bremen – Lübeck
  • A 3 Würzburg – Nürnberg – Passau
  • A 5 Karlsruhe – Basel
  • A 7 Hamburg – Flensburg
  • A 7 Hamburg – Hannover und Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte
  • A 8 Stuttgart – München – Salzburg
  • A 9 Halle/Leipzig – Nürnberg – München
  • A 24 Berlin – Hamburg
  • A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen
  • A 93 Inntaldreieck – Kufstein
  • A 95/B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
  • A 99 Umfahrung München

Zwangsstopps sind auch im benachbarten Ausland zu erwarten. Ganz Europa ist nun in Ferien. An diesem Wochenende starten auch Frankreich und die österreichischen Bundesländer Kärnten, Oberösterreich, Steiermark, Salzburg, Tirol und Vorarlberg. Zu den Problemstrecken zählen Tauern-, Fernpass-, Brenner- und Gotthard-Route sowie die Fernstraßen zu den italienischen, französischen und kroatischen Küsten. Besonderheit Österreich: Entlang der österreichischen Inntal- und Brennerautobahn ist wegen der Sperre von Ausweichrouten mit erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen.

An den Grenzen der europäischen Nachbarländer sollten Wartezeiten von rund 60 Minuten eingeplant werden, für Fahrten nach Slowenien und Kroatien, Griechenland und in die Türkei noch deutlich mehr. Bei der Einreise nach Deutschland sind die drei Autobahngrenzübergänge Suben (A 3 Linz – Passau), Walserberg (A 8 Salzburg – München) und Kiefersfelden (A 93 Kufstein – Rosenheim) besonders staugefährdet.

PM/ADAC

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